<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jusos Berlin</title>
	<atom:link href="http://www.jusosberlin.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jusosberlin.de</link>
	<description>Jusos in der SPD &#124; Landesverband Berlin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 17:33:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Aller guten Dinge sind drei!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/aller-guten-dinge-sind-drei/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/aller-guten-dinge-sind-drei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2331</guid>
		<description><![CDATA[Zum dritten Mal in Folge konnte der ehemals größte Naziaufmarsch in Dresden verhindert werden. 6.000 Blockierer standen am Montagabend den 1.500 Nazis im Weg. Ihre Route verkürzte sich auf lediglich 1.200 Meter. Vor 2010 dachten wir nicht einmal im Traum daran, Dresden ein Stück Nazifrei machen zu können. Seit 1990 demonstrierten Nazis anlässlich der Bombardierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Zum dritten Mal in Folge konnte der ehemals größte Naziaufmarsch in Dresden verhindert werden. 6.000 Blockierer standen am Montagabend den 1.500 Nazis im Weg. Ihre Route verkürzte sich auf lediglich 1.200 Meter.</p>
<p><span id="more-2331"></span>Vor 2010 dachten wir nicht einmal im Traum daran, Dresden ein Stück Nazifrei machen zu können. Seit 1990 demonstrierten Nazis anlässlich der Bombardierung der Stadt weitestgehend ungestört durch Dresden. Die sächsische Landeshauptstadt wurde zum Wallfahrtsort der europäischen Naziszene. Vor zwei Jahren rief das Bündnis „Dresden Nazifrei“, in welchem auch <acronym title="Deutscher Gewerkschaftsbund">DGB</acronym>-Jugend und Jusos aktiv sind, auf, den bis dahin größten Naziaufmarsch Europas zu blockieren: Mit Erfolg. Über 10.000 Menschen stellten sich den Nazis in den Weg. Der Erfolg wiederholte sich im vergangenen Jahr, mehr als 20.000 Menschen folgten unserem Aufruf  – leider mit bitterem Beigeschmack. Die sächsischen Behörden machten durch eine skandalöse Funkzellenüberwachung auf sich aufmerksam. Das Landeskriminalamt stürmte unser Pressebüro.</p>
<p>Auch Dank der großen Unterstützung aus Politik und Gesellschaft gelang es, aller Widrigkeiten durch die <acronym title="Christlich Demokratische Union">CDU</acronym>/<acronym title="Freie Demokratische Partei">FDP</acronym>-Landesregierung zum Trotz, den Erfolg zu wiederholen. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der sich 2010 in Berlin zum ersten Mal an einer Blockade von Nazis beteiligt hatte, <a href="http://www.spd.de/aktuelles/News/23884/20120211_thierse_protest_gegen_neonaziaufmarsch.html">rief erneut zum „zivilen Ungehorsam“ auf</a>. Auch Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, forderte von allen Bürgerinnen und Bürgern ein aktives Handeln gegen Nazis ein. Es reiche eben nicht, nur symbolisch zu demonstrieren, „man muss die Demokratie auch mal zubeißen lassen“. Bereits im Dezember letzten Jahres erklärte sich der <a href="http://www.spd.de/linkableblob/22518/data/ia234_beschluss_dresden_nazifrei.pdf">SPD-Parteitag [<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>, 67 KB]</a> solidarisch mit der breiten Protestbewegung.</p>
<p>Viele Dresdnerinnen und Dresdner folgten diesem Aufruf. Von der traditionellen Menschenkette der Stadt machten sich mehrere tausend Menschen dazu auf, die Blockaden zu unterstützen. Zuvor beteiligten sich 2.500 Menschen am Mahngang „Täterspuren“, welcher den Mythos der „unschuldigen Stadt“ aufgreifend, an die <acronym title="Nationalsozialismus">NS</acronym>-Verbrechen in Dresden erinnerte.</p>
<p>Es sieht danach aus, als geben sich die Nazis vorerst in Dresden geschlagen. Beobachter berichteten von Auseinandersetzungen zwischen Nazis selbst, denen eine dritte Niederlage in Folge heftig am Selbstvertrauen kratzt. Der für den 18. Februar angekündigte Aufmarsch der Nazis wird wohl nicht stattfinden. Unterdessen mobilisiert das <a href="http://www.dresden-nazifrei.com/" target="_blank">Bündnis „Dresden Nazifrei“</a> bundesweit zu einer antifaschistischen Demonstration nach Dresden. Jusos aus allen Bundesländern beteiligen sich an der Mobilisierung.</p>
<p>In den letzten Jahren haben wir stets auf die Nazis in Dresden reagiert. Nun werden wir noch einmal offensiv deutlich machen, dass Nazis in Dresden und anderswo nichts zu suchen haben. Zugleich richtet sich der Protest gegen die Versuche der sächsischen Behörden, antifaschistisches Engagement zu kriminalisieren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/aller-guten-dinge-sind-drei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweigeminute für die Opfer rechter Gewalt</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/schweigeminute-fur-die-opfer-rechter-gewalt/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/schweigeminute-fur-die-opfer-rechter-gewalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2327</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland konnte eine Nazi-Terror-Zelle in den vergangenen Jahren ungehindert rassistisch motivierte Morde begehen. Es ist ungeheuerlich, dass so etwas ausgerechnet in einem Land möglich ist, in dem die nationalsozialistische Terrorherrschaft für die Ermordung von Millionen von Menschen verantwortlich war. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland konnte eine Nazi-Terror-Zelle in den vergangenen Jahren ungehindert rassistisch motivierte Morde begehen. Es ist ungeheuerlich, dass so etwas ausgerechnet in einem Land möglich ist, in dem die nationalsozialistische Terrorherrschaft für die Ermordung von Millionen von Menschen verantwortlich war.</p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland dazu auf, <strong>am Donnerstag, 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr</strong> für eine Schweigeminute innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechter Gewalt.</p>
<p>Wir Jusos rufen zur Beteiligung an der Schweigeminute auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/schweigeminute-fur-die-opfer-rechter-gewalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nazis keine Ruhe &#8211; Block Dresden 2012!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/nazis-keine-ruhe-block-dresden-2012/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/nazis-keine-ruhe-block-dresden-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2318</guid>
		<description><![CDATA[Am 26. Januar 2012 fand ein Infoabend zu „Dresden Nazifrei!“ in der ver.di-Zentrale statt. Jan Duschek (ver.di) referrierte zu den Naziaufmärschen in Dresden, Oliver Gaida (Jusos) entzauberte den Mythos, dass Dresden eine „unschuldigen Stadt“ sei. Die Initiative „Dresden dreht FreiStaat“ berichtete über die Repression gegen Blockierer_innen und das Bündnis „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Januar 2012 fand ein Infoabend zu „Dresden Nazifrei!“ in der ver.di-Zentrale statt. Jan Duschek (ver.di) referrierte zu den Naziaufmärschen in Dresden, Oliver Gaida (Jusos) entzauberte den Mythos, dass Dresden eine „unschuldigen Stadt“ sei. Die Initiative „Dresden dreht FreiStaat“ berichtete über die Repression gegen Blockierer_innen und das Bündnis „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“. Die Infoveranstaltung wurde von den Jusos Berlin zusammen mit der ver.di-Jugend, der DGB-Jugend, der Grünen Jugend und dem Berliner Vorbereitungskreis „Dresden Nazifrei!“ veranstaltet. Es nahmen 40 Menschen teil. Damit bestätigte sie das anhaltend große Interesse und die ungebrochene Motivation für unser Blockadevorhaben.</p>
<p><span id="more-2318"></span></p>
<p><strong>Unser</strong><strong> Ziel</strong><strong> klar</strong><strong> benannt:</strong><strong> Wir</strong><strong> blockieren!</strong></p>
<p>Im Kern der Ankündigung von „Dresden Nazifrei!“ stehen die Massenblockaden, die das klare Ziel sind. Das Bündnis erklärt sich solidarisch mit allen, die am Tag der Blockade etwas gegen Nazis unternehmen. Dabei wird von ihm keine Eskalation ausgehen.  Doch was erwartet einen am 13. und 18. Februar in Dresden auf uns? Was findet an den Tagen statt? Wie kann man sich auf Blockaden vorbereiten?</p>
<p><strong>Unser</strong><strong> Erfolg:</strong><strong> Europas</strong><strong> größter</strong><strong> Nazi-Aufmarsch</strong><strong> wird</strong><strong> ausfallen</strong></p>
<p>Jan Duschek (ver.di) stellte das Blockadekonzept vor. Er informierte darüber, dass sich der Schwerpunkt sich auf dem 13. Februar verlagert hat. Der Grund dafür sind die Blockadeerfolge von „Dresden Nazifrei!“ in den vergangenen zwei Jahren. Das Bündnis hat es geschafft, dass die Neonazis dieses Jahr keinen riesigen Aufmarsch organisieren werden. Trotzdem bleibt der 18. Februar ein Schlüsseltag, weil sich trotzdem spontan Neonazis einfinden könnten und viele Neonazis bereits planen am 18. Februar nach Dresden zu fahren. Es besteht laut Duschek ein Nazipotenzial von rund 2000 Menschen an dem Tag. Es wird andernfalls eine große Demonstration gegen die „Sächsischen Verhältnisse“ und die Repression antifaschistischen Engagements geben.</p>
<p><strong>Täterspuren</strong><strong> suchen</strong><strong> – mit</strong><strong> Opfermythen</strong><strong> Schluss</strong><strong> machen</strong></p>
<p>Bei den Blockaden geht es uns auch darum, den Mythen, die sich um das Gedenken in Dresden festgesetzt haben, zu widersprechen. Wie diese Mythen die Neonazis für viele Dresdner_innen anschlussfähig gemacht haben, erklärte Oliver Gaida von den Jusos. Wegen der Opfermythen mangelte es jahrelang an Mobilisierung gegen Neonazis in Dresden. Dieses Jahr wird das Bündnis mit einem „Täterspuren-Rundgang“ die Täter_innen ins Gedächtnis „Dresden Nazifrei!“ rufen. Damit wird dem Dresdner Mythos der „unschuldigen Stadt“, die aus heiterem Himmel bombardiert worden sei, ihre nationalsozialistische und kriegsrelevante Vergangenheit entgegensetzen. Der Geschichtsrevisionismus der Neonazis, die vom „Bombenholocaust“ reden, um NS-Verbrechen zu verharmlosen, kann nicht hingenommen werden.</p>
<p><strong>Widerstand</strong><strong> gegen</strong><strong> illegitime</strong><strong> Repressionen</strong><strong> </strong></p>
<p>Nach den erfolgreichen Blockaden in den vergangenen beiden Jahren, haben die Sächsischen Behörden viele Antifaschist_innen mit Repressionen überzogen. Janosz Meyer von der Initiative „Sachsen dreht FreiStaat“ legte dar, wie in Sachsen Blockierer_innen und Aktivist_innen kriminalisiert werden und sogar der Rechtsstaat außer Kraft gesetzt wird. Antifaschist_innen sollen systematisch abgeschreckt werden, sich an Protesten gegen Neonazis zu beteiligen. Er unterstrich noch einmal, wie wichtig die gegenseitige Solidarität ist.</p>
<p><strong>Das</strong><strong> breite</strong><strong> zivilgesellschaftliche</strong><strong> Bündnis</strong><strong> als</strong><strong> Erfolgsgarant</strong></p>
<p>Das Veranstaltungsformat war neu: Erstmals hatten Gewerkschafts- und Parteijugenden eine eigene Antifa-Infoveranstaltung in einem Bündnis angeboten. Es war zudem die bestbesuchte Veranstaltung der Jusos Berlin gemeinsam mit ver.di- und DGB-Jugend in den letzten Jahren. Damit bestätigte sie das anhaltend große Interesse und die ungebrochene Motivation für unser Blockadevorhaben. Das Signal des Infoabends ist klar: sich an den Blockaden zu beteiligen, damit der Naziaufmarsch in Dresden endgültig Geschichte wird.</p>
<p><strong>Weitere</strong><strong> Informationen</strong><strong> findet</strong><strong> ihr</strong><strong> unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.dresden-nazifrei.com/">http://www.dresden-nazifrei.com/</a></p>
<p><a href="http://sachsendrehtfreistaat.blogsport.de/">http://sachsendrehtfreistaat.blogsport.de/</a></p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/category/antifa/">http://blog.jusos.de/category/antifa/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/nazis-keine-ruhe-block-dresden-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lobbyist_innen nicht das Ruder überlassen &#8211; ACTA stoppen!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/lobbyist_innen-nicht-das-ruder-uberlassen-acta-stoppen/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/lobbyist_innen-nicht-das-ruder-uberlassen-acta-stoppen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kateryna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2283</guid>
		<description><![CDATA[Das Internationale Handelsabkommen &#8220;ACTA&#8221; (Anti Counterfeiting Trade Agreement) steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten ratifiziert zu werden. Es soll ein Mittel sein, um gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen auf globaler Ebene vorzugehen. Dieses Abkommen wurde von einer Lobbyist_innengruppe ohne Beteiligung von gewählten Abgeordneten, der Welthandelsorganisation (WTO) oder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Handelsabkommen &#8220;ACTA&#8221; (Anti Counterfeiting Trade Agreement) steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten ratifiziert zu werden. Es soll ein Mittel sein, um gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen auf globaler Ebene vorzugehen. Dieses Abkommen wurde von einer Lobbyist_innengruppe ohne Beteiligung von gewählten Abgeordneten, der Welthandelsorganisation (WTO) oder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) hinter verschlossenen Türen verhandelt. In dem Vertragsentwurf finden sich dabei unbestimmte Formulierungen, die, bei Inkrafttreten des Vertrages, Tür und Tor für private Rechtsdurchsetzung und Überwachung von Userverhalten im Internet durch die Provider öffnen könnten. Der Schluss liegt nahe, dass mit ACTA die Aufweichung von Grundrechten zugunsten von Urheberrechten beabsichtigt wird. Sollten die EU und die nationalen Parlamente dem Vertragsentwurf zustimmen, würde außerdem ein veraltetes Urheberrecht zementiert, das nicht den Ansprüchen an eine moderne, digitale Welt gerecht wird.</p>
<p><strong>Wir fordern: </strong><br />
- Der Entwurf des ACTA ist in seiner jetzigen Form abzulehnen!<br />
- Das Europäische Parlament muss den Vertragsentwurf dem Europäischen Gerichtshof zu Überprüfung auf die Vereinbarkeit mit geltendem EU-Recht vorlegen!<br />
- Alle Verhandlungsunterlagen sowie Protokolle des ACTA Aushandlungsprozesses müssen offen gelegt werden!</p>
<p>Kommt am internationalen Aktionstag gegen ACTA, dem <strong>11.2., zur Demonstration um 13 Uhr am Neptunbrunnen </strong>(Alexanderplatz)!<br />
<em>Weiterführende Infos unter:</em> <a href="http://www.stopactaberlin.de/">http://www.stopactaberlin.de/</a> ; Vertragstext (engl.) unter: <a href="trade.ec.europa.eu/doclib/html/147937.htm">trade.ec.europa.eu/doclib/html/147937.htm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/lobbyist_innen-nicht-das-ruder-uberlassen-acta-stoppen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenkstättenfahrt nach Krakau und Auschwitz &#8211; Jetzt bewerben!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/gedenkstattenfahrt-nach-krakau-und-auschwitz-jetzt-bewerben/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/gedenkstattenfahrt-nach-krakau-und-auschwitz-jetzt-bewerben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2274</guid>
		<description><![CDATA[Für uns Jusos war die Gedenkpolitik schon immer ein wichtiger Teil unserer antifaschistischen Arbeit. Bei unserer Gedenkstättenfahrt werden wir uns mit der Geschichte Krakaus, insbesondere dem jüdischen Leben, beschäftigen. Der Schwerpunkt der Gedenkstättenfahrt werden die Besuche der Konzentrationslager Auschwitz-Stammlager und Auschwitz- Birkenau sein. Desweiteren ist ein Zeitzeug_innengespräch geplant. Den Besuch der Gedenkstätte werden wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns Jusos war die Gedenkpolitik schon immer ein wichtiger Teil unserer antifaschistischen Arbeit. Bei unserer Gedenkstättenfahrt werden wir uns mit der Geschichte Krakaus, insbesondere dem jüdischen Leben, beschäftigen. Der Schwerpunkt der Gedenkstättenfahrt werden die Besuche der Konzentrationslager Auschwitz-Stammlager und Auschwitz- Birkenau sein. Desweiteren ist ein Zeitzeug_innengespräch geplant. Den Besuch der Gedenkstätte werden wir mit einem Seminar begleiten, in dem wir uns mit Biografien von Täter_innen und Opfern des Holocaust und nationalsozialistischer Ideologie beschäftigen. Außerdem wollen wir uns mit einer unserer polnischen Partnerorganisationen treffen.</p>
<p><span id="more-2274"></span>An der Gedenkstättenfahrt von 31. März bis zum 6. April 2012 können 20 interessierte Berliner Jusos teilnehmen. Du solltest mindestens 16 und höchstens 26 Jahre alt sein und ein Interesse an antifaschistischer Arbeit und Gedenkpolitik mitbringen. Englischkenntnisse sind Voraussetzung. Das Programm wird in deutscher Sprache stattfinden. Das Seminar in Krakau soll von allen Teilnehmer_innen der Fahrt aktiv mit vorbereitet werden. Vorher wird ein verbindliches Vorbereitungsseminar in Berlin stattfinden.</p>
<p>Die Reise findet in Kooperation mit den Falken-Jugendreisen e.V. und dem Deutsch-Polnischem-Jugendwerk statt, außerdem haben schon eine Reihe von Abgeordneten durch ihre finanzielle Unterstützung´die Reise überhaupt erst ermöglicht. Da unsere Mittel insgesamt jedoch begrenzt sind, ist ein Eigenanteil an den Gesamtkosten von maximal 150 EUR erforderlich. Wir bemühen uns, die Kosten so gering wie möglich zu halten, sodass diese 150 Euro den maximalen Rahmen darstellen. Darin nicht enthalten ist eventuelles Taschengeld für den Aufenthalt.</p>
<p>Wenn du an der Gedenkstättenfahrt der Jusos Berlin teilnehmen willst, schicke bitte bis zum 15. Februar 2012 ein Motivationsschreiben an <a href="mailto:info@jusosberlin.de">info@jusosberlin.de</a>. Dieses Schreiben sollte neben Angaben zu deiner Person und deinen Englisch- und etwaigen Polnischkenntnissen dein Interesse an dem Themenbereich Gedenkpolitik darlegen.</p>
<p>Für Nachfragen kannst du dich auch gerne direkt an unseren Landessekretär Daniel ( <a href="mailto:info@jusosberlin.de">daniel.choinovski@spd.de</a>) oder an Clara aus dem Landesvorstand (<a href="mailto:claraluhr@googlemail.com">clara.luhr@jusosberlin.de</a>) wenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/gedenkstattenfahrt-nach-krakau-und-auschwitz-jetzt-bewerben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternative Kultur erhalten &#8211; Schokoladen bleibt!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/alternative-kultur-erhalten-schokoladen-bleibt/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/alternative-kultur-erhalten-schokoladen-bleibt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kateryna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[mitte]]></category>
		<category><![CDATA[schokoladen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2254</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich der für den 22. Februar angekündigten Räumung des Kulturprojekts Schokoladen in Berlin-Mitte erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Christian Berg: &#8220;Die vom Gerichtsvollzieher angekündigte Räumung der Einrichtungen des Schokoladen e.V. ist ein neuer, trauriger Höhepunkt der fortwährenden Verdrängung alternativer Kultur in Berlin. Politik und Verwaltung stehen dieser Entwicklung zunehmend hilf- und ideenlos gegenüber und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der für den 22. Februar angekündigten Räumung des Kulturprojekts <em>Schokoladen </em>in Berlin-Mitte erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Christian Berg:</p>
<p>&#8220;Die vom Gerichtsvollzieher angekündigte Räumung der Einrichtungen des <em>Schokoladen e.V. </em>ist ein neuer, trauriger Höhepunkt der fortwährenden Verdrängung alternativer Kultur in Berlin. Politik und Verwaltung stehen dieser Entwicklung zunehmend hilf- und ideenlos gegenüber und haben bislang keine schlüssigen Konzepte, wie die Berliner Club-Kultur in ihrer ganzen Vielfalt erhalten werden kann.</p>
<p><span id="more-2254"></span></p>
<p>Die Berliner Jusos fordern daher den Baustadtrat des Bezirks Mitte (Spallek, CDU) sowie die zuständigen Senatoren Ulrich Nußbaum und Michael Müller auf, die Verhandlungen mit dem Eigentümer der Ackerstraße 169 sofort wieder aufzunehmen um eine Räumung zu verhindern. Mit Hilfe des Liegenschaftsfonds gilt es schnellstmöglich eine Lösung zu finden, die weiteren Verdrängungstendenzen entgegenwirkt. Der <em>Schokoladen </em>darf nicht Opfer einer verfehlten Liegenschaftspolitik werden, die sich der dringend notwendigen politischen Steuerung der Stadtentwicklung verweigert.</p>
<p>Der <em>Schokoladen</em> ist eines von vielen prominenten Beispielen für die Verdrängung etablierter Kulturprojekte in Berlin. Interveniert der Rot-Schwarze Senat nicht, so sägt er den Ast ab, auf dem er sitzt. Wer die Berliner Club- und Kulturlandschaft als Imagefaktor und Motor der Tourismuswirtschaft betont, der muss sie bewahren, bevor sie verschwindet. Der Schutz alternativer Kultur ist deshalb ein Eckpfeiler moderner Stadtentwicklungspolitik. Da die CDU ein provinzielles Verständnis städtischer Kultur pflegt fordern wir die SPD umso entschiedener auf, im Senat Flagge für den <em>Schokoladen</em>, für alternative Kultur und für ein lebenswertes Berlin zu zeigen.</p>
<p>Sollte es am 22. Februar zur Räumung kommen werden wir unseren entschiedenen Protest vor Ort gemeinsam mit den Freundinnen und Freunden des <em>Schokoladen e.V.</em> zum Ausdruck bringen.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone" title="Schokoladen bleibt!" src="https://fbcdn-photos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/394002_10151237337390154_129286555153_23176641_1067826921_a.jpg" alt="" width="180" height="270" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/02/alternative-kultur-erhalten-schokoladen-bleibt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verbandswerkstatt in Flecken Zechlin &#8211; Jetzt anmelden!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/verbandswerkstatt-in-flecken-zechlin-vom-24-26-februar/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/verbandswerkstatt-in-flecken-zechlin-vom-24-26-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2233</guid>
		<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit: die diesjährige Verbandswerkstatt erwartet Euch vom 24. bis 26. Februar 2012 in der DGB-Jugendbildungsstätte in Flecken-Zechlin. Die Verbandswerkstatt findet traditionell einmal im Jahr statt und gibt dem Landesverband die Möglichkeit, ein Wochenende lang komprimiert miteinander zu diskutieren, sich über Kreisgrenzen hinweg näher kennen zu lernen und natürlich auch gemeinsam zu feiern. Sie eignet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit: die diesjährige <strong>Verbandswerkstatt erwartet Euch vom 24. bis 26. Februar 2012</strong> in der<em> DGB-Jugendbildungsstätte in Flecken-Zechlin</em>. Die Verbandswerkstatt findet traditionell einmal im Jahr statt und gibt dem Landesverband die Möglichkeit, ein Wochenende lang komprimiert miteinander zu diskutieren, sich über Kreisgrenzen hinweg näher kennen zu lernen und natürlich auch gemeinsam zu feiern. Sie eignet sich auch wunderbar für <em>Neumitglieder oder Jusos, die bisher noch nicht im Landesverband aktiv</em> waren. <strong>Also keine Scheu, kommt einfach mit.</strong></p>
<p><span id="more-2233"></span></p>
<p>Auch in diesem Jahr werden wir in <strong>vier Workshopphasen</strong> am Samstag und Sonntagvormittag die Möglichkeit haben, uns dem jeweiligen Workshopthema einmal etwas ausführlicher zu widmen, verschiedene Fassetten zu beleuchten und unsere Positionen weiterzuentwickeln. Die Themen reichen in diesem Jahr von Drogenpolitik bis Protestkultur, Individualisierung und einigem mehr. Außerdem wird es wie auch in den vergangenen Jahren eine Gendertour geben, die durch die Workshops tourt und die genderrelevanten Aspekte der jeweiligen Themenkomplexe beleuchtet. Nähere Beschreibungen der Workshops gehen Euch in Kürze zu.</p>
<p>Neben der Arbeit in den Workshops erwarten Euch am Freitag- und Samstagabend jeweils noch <strong>Abendprogramme in der großen Gruppe</strong>. Am Freitagabend geht es kulturell zu, am Samstagabend werden wir dann die Möglichkeit haben, mit <strong>Sascha Vogt, unserem Bundesvorsitzenden, über die Perspektiven der Juso-Arbeit in den kommenden zwei Jahren zu diskutieren. </strong></p>
<p>Natürlich wird aber auch das <strong>Feiern inklusive der traditionellen Verbandsparty</strong> am Samstagabend nicht zu kurz kommen. Den Ablaufplan des Wochenendes findet Ihr angehangen.</p>
<p>Die Verbandswerkstatt wird auch in diesem Jahr wieder in der<em> DGB-Jugendbildungsstätte in Flecken-Zechlin </em>stattfinden. Näheres zur Tagungsstätte findet Ihr auch <a title="Flecken Zechlin" href="http://dgbjugendbildungsstaettede.h684450.serverkompetenz.net/flecken/">hier</a>. Wir werden wieder <strong>gemeinsam mit dem Bus</strong> zur Jugendbildungsstätte anreisen. <strong>Der Bus wird um 15:00 Uhr </strong>am KSH (Müllerstraße 163 in 13353 Berlin) abfahren. Bitte seit am Tag der Abreise<strong> unbedingt pünktlich am Treffpunkt</strong>, damit wir rechtzeitig losfahren können. Solltet Ihr individuell mit dem Auto anreisen, bitten wir Euch, uns dieses mitzuteilen, damit wir nicht am Treffpunkt auf Euch warten. Es wäre außerdem schön, wenn Ihr Euch bereit erklären würdet, weitere TeilnehmerInnen im Auto mitzunehmen, sollten einzelne den Bus verpassen. Bitte setzt Euch zur Koordination mit Daniel (info@jusosberlin.de) in Verbindung.</p>
<p>Die Unterbringung in der Jugendbildungsstätte erfolgt in Mehrbettzimmern, für das leibliche Wohl inklusive Kaffeeversorgung ist gesorgt. Bitte gebt bei der Anmeldung an, ob Ihr vegetarisch essen wollt. Solltet Ihr darüber hinaus kulinarische Vorlieben haben (veganes Essen, Allergien, etc.), gebt dies bitte auch bei der Anmeldung an. Handtücher und Bettwäsche sind in der Tagungsstätte vorhanden und müssen von Euch nicht mitgenommen werden.</p>
<p>Der <strong>Teilnahmebeitrag </strong>beträgt auch in diesem Jahr <strong>10 Euro</strong>. Sollte der Teilnahmebeitrag für Euch aus irgendwelchen Gründen ein Problem sein, meldet Euch vertrauensvoll bei Daniel im Landesbüro, wir finden in jedem Fall gemeinsam und vertraulich eine Lösung. Bitte <strong>bringt den Teilnahmebeitrag passend zur Verbandswerkstatt mit, wir werden ihn im Bus einsammeln.</strong></p>
<p>Minderjährige benötigen eine Einverständniserklärung einer erziehungsberechtigten Person, um teilnehmen zu dürfen. Eine Vorlage könnt ihr im Juso-Landesbüro bekommen.</p>
<p>Bitte meldet Euch zur Verbandswerkstatt über das folgende Formular bis zum 10. Februar verbindlich an.</p>
[contact-form-7]
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/verbandswerkstatt-in-flecken-zechlin-vom-24-26-februar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Solierklärung: Jetzt erst recht! Den Naziaufmarsch in Dresden gemeinsam verhindern!</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jusos Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2205</guid>
		<description><![CDATA[In den vergangenen zwei Jahren konnte Europas ehemals größter Naziaufmarsch im Februar 2010 und 2011 in Dresden verhindert werden. Mehr als 20.000 Menschen blockierten massenhaft die Wegstrecke der Nazis, so dass diese nicht aufmarschieren konnten. Seit diesem Erfolg des zivilen Ungehorsams gehen die Polizei und die Dresdner Staatsanwaltschaft mit einer ungeahnten Repressionswelle gegen das Bündnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen zwei Jahren konnte Europas ehemals größter Naziaufmarsch im Februar 2010 und 2011 in Dresden verhindert werden. Mehr als 20.000 Menschen blockierten massenhaft die Wegstrecke der Nazis, so dass diese nicht aufmarschieren konnten.<br />
<span id="more-2205"></span></p>
<p>Seit diesem Erfolg des zivilen Ungehorsams gehen die Polizei und die Dresdner Staatsanwaltschaft mit einer ungeahnten Repressionswelle gegen das Bündnis „Dresden nazifrei“ vor. In einem bisher beispiellosen Ausmaß wurden im Rahmen einer verfassungswidrigen Funkzellenabfrage Daten von zehntausenden Menschen gespeichert und ausgewertet. Aktuell werden massenweise Strafbefehle gegen Blockierer_innen ausgesprochen und bundesweit Hausdurchsuchungen durchgeführt. Zahlreiche Antifaschist_innen werden mit § 129-Verfahren – Bildung einer kriminellen Vereinigung – überzogen und kriminalisiert. Bei Hausdurchsuchungen machte die sächsische Staatsanwaltschaft selbst vor dem Berliner Geschäftsführer des VVN-BdA und dem Jenaer Jugendpfarrer König nicht halt, dieser hatte es gewagt im „Spiegel“ die absurden Ermittlungen gegen ihn nach § 129 zu kritisieren. Das Bündnis, das sich aus weiten Teilen der Zivilgesellschaft zusammen setzt, soll durch die sogenannte „Extremismusklausel“ und eine staatlich inszenierte Gleichsetzung von Links und Rechts diffamiert werden.</p>
<p>Ziel dieser Repression ist die Ausforschung des Bündnisses &#8216;Dresden nazifrei&#8217;, die Einschüchterung der Aktivist_innen und deren Spaltung in &#8216;gute&#8217; und &#8216;böse&#8217; Demonstrant_innen. Damit sollen zukünftige Massenblockaden gegen Naziaufmärsche, nicht nur in Dresden, verhindert werden. Wir werden das nicht zulassen. Wir werden uns nicht auseinander dividieren und einschüchtern lassen.</p>
<p>Wir werden uns nicht das Recht auf Blockade von Naziaufmärschen nehmen lassen. Wir solidarisieren uns mit allen von Repression Betroffenen.  Wir werden den geplanten Naziaufmarsch im Februar 2012 in Dresden gemeinsam blockieren.</p>
<p>Unterzeichner_innen (Stand: 21.01.2012):<br />
Berliner Koordinationskreis Bündnis „Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“; DGB Jugend Berlin- Brandenburg; Christin Richter (Bezirksjugendsekretärin Berlin-Brandenburg); fels; Berliner VVN-BdA; Antifaschistische Initiative Moabit (AIM); DIE LINKE &#8211; LAG Antifa; DIE LINKE.Berlin; DIE LINKE.Wedding; GBM; Solid (Berlin); SDS (Berlin); Jusos (Berlin); Antifaschistische Linke Jugend (ALJ); SDAJ Berlin; DKP Kreuzberg; DKP Lichtenberg; Antifa Friedrichshain; Avanti (Berlin); Antifaschistische Linke Berlin (ALB); Grüne Jugend Berlin; RASH; siempre antifascista; Paul Grasse; Kampagne &#8220;Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!&#8221;; AK &#8220;Marginalisierte- gestern und heute&#8221;; ver.di-Jugend Berlin; Carola Scheibe-Köster, Bündnis 90/Die Grünen Neukölln; Daniel Gollasch, Bündnis 90/Die Grünen Mitte; Till Baumann (Theatermacher); Landesvorstand Bündnis 90/ Die Grünen Berlin; DIE LINKE.Neukölln; ABSO; TOP B3rlin; Antifaschistische revolutionäre Aktion Berlin (ARAB);</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/nazifrei-dresden-stellt-sich-quer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jetzt neu: Solidarität versichern &#8211; unsere Sozialstaatsbroschüre</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/jetzt-neu-solidaritat-versichern-unsere-sozialstaatsbroschure/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/jetzt-neu-solidaritat-versichern-unsere-sozialstaatsbroschure/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helene</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG WAS]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2186</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Sozialsysteme sind dringend reformbedürftig. Uns als Jusos hat es niemals gereicht, ungerechte Vorschläge zu kritisieren und Reformvorschläge abzulehnen. Für uns war immer klar: Solidarische Sozialstaatsreformen sind nicht nur nötig, sie sind auch möglich. Eine zukunftssichere Finanzierungsbasis muss nicht Sozialabbau bedeuten. Und wir erarbeiten konkrete Konzepte, stellen sie innerhalb wie außerhalb unserer Partei zur Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Sozialsysteme sind dringend reformbedürftig. Uns als Jusos hat es niemals gereicht, ungerechte Vorschläge zu kritisieren und Reformvorschläge abzulehnen. Für uns war immer klar: Solidarische Sozialstaatsreformen sind nicht nur nötig, sie sind auch möglich. <span id="more-2186"></span>Eine zukunftssichere Finanzierungsbasis muss nicht Sozialabbau bedeuten. Und wir erarbeiten konkrete Konzepte, stellen sie innerhalb wie außerhalb unserer Partei zur Diskussion und kämpfen für solidarische und gerechte Lösungen.</p>
<p>Unsere Konzepte für eine Reform der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung haben wir nun in unserer neuen Sozialstaatsbroschürezusammengefasst. In unserem Landesbüro können gedruckte Ausgaben abgeholt werden, meldet Euch zu diesem Zweck einfach bei Daniel (<a href="mailto:daniel.choinovski@spd.de">daniel.choinovski@spd.de</a>). Ansonsten findet Ihr sie in digitaler Form auch <a href="http://www.jusosberlin.de/wp-content/uploads/2012/01/sozialstaat_final_x1.pdf">hier</a> zum Dowload.</p>
<p>Auch weiterhin wollen wir gerne mit Euch über unsere Konzepte diskutieren. Bei Fragen oder Anregungen könnt Ihr Euch jederzeit an uns (<a href="mailto:helenesommer@mac.com">helenesommer@mac.com</a> oder <a href="mailto:johannes.reichersdorfer@jusosberlin.de">johannes.reichersdorfer@jusosberlin.de</a>) wenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2012/01/jetzt-neu-solidaritat-versichern-unsere-sozialstaatsbroschure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Henkel muss Verstoß gegen Pressefreiheit aufklären</title>
		<link>http://www.jusosberlin.de/index.php/2011/12/henkel-muss-verstos-gegen-pressefreiheit-aufklaren/</link>
		<comments>http://www.jusosberlin.de/index.php/2011/12/henkel-muss-verstos-gegen-pressefreiheit-aufklaren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Berg</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusosberlin.de/?p=2175</guid>
		<description><![CDATA[Zur gestrigen Razzia bei einem Fotojournalisten der Jungen Presse Berlin erklärt der Juso-Landesvorsitzende, Christian Berg: &#8220;Wir verurteilen den Verstoß des LKA gegen die Pressefreiheit. Der neue Innensenator Frank Henkel muss sein Verhältnis zu Pressefreiheit und zum Umgang mit Rechtsextremismus dringend klären. Nach allen bekannten Informationen ist die gestrige Razzia ohne Rücksicht auf die journalistische Tätigkeit des Betroffenen erfolgt. Das ist ein inakzeptabler Verstoß der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur gestrigen Razzia bei einem Fotojournalisten der Jungen Presse Berlin erklärt der Juso-Landesvorsitzende, Christian Berg:</em></p>
<p>&#8220;Wir verurteilen den Verstoß des LKA gegen die Pressefreiheit. Der neue Innensenator Frank Henkel muss sein Verhältnis zu Pressefreiheit und zum Umgang mit Rechtsextremismus dringend klären.</p>
<p>Nach allen bekannten Informationen ist die gestrige Razzia ohne Rücksicht auf die journalistische Tätigkeit des Betroffenen erfolgt. Das ist ein inakzeptabler Verstoß der Berliner Polizei gegen die Pressefreiheit. Ich fordere deshalb Innensenator Frank Henkel auf, diesen Vorfall innerhalb der nächsten 24 Stunden aufzuklären und zu erläutern, weshalb hier ganz offensichtlich die Pressefreiheit massiv verletzt wurde.<br />
<span id="more-2175"></span><br />
Die Razzia gegenüber dem Fotojournalisten durch den Staatsschutz diente scheinbar dem Ziel, Fotos von Berliner Nazis zu schützen. Sollte sich dieses Motiv erhärten, täte Henkel gut daran, sein Verhältnis zum Rechtsextremismus zu klären.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jusosberlin.de/index.php/2011/12/henkel-muss-verstos-gegen-pressefreiheit-aufklaren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

