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Unterstütze den „Wald der SPD“

In wenigen Wochen feiert Israel seinen 65. Geburtstag. Die SPD hat lange darüber nachgedacht, wie sie dieses erfreuliche Ereignis angemessen feiern kann. Kann man einem Staat überhaupt etwas zum Geburtstag schenken?

Ja, man kann:

Die SPD will Israel einen „Wald der SPD“ schenken und mit diesem Geschenk nicht nur zur Aufforstung des Landes beitragen, sondern auch ein Zeichen der Freundschaft und der Solidarität setzen, das für lange Zeit Bestand haben wird. Wir Jusos in Berlin begrüßen diese tolle Initiative der SPD und wollen Euch hiermit bitten, diese Aktion zu unterstützen!

Gemeinsam mit dem „Jüdischen Nationalfonds e.V. – Keren Kayemeth LeIsrael“ (JNF-KKL) will die SPD schon in diesem Jahr beginnen, die ersten Bäume für den „Wald der SPD“ zu pflanzen. Pro Baum braucht es eine Spende von nur 10 Euro und zu jeder Spende stellt der JNF-KKL auf Wunsch eine persönliche Urkunde sowie eine steuerabzugsfähige Spendenquittung aus. Insgesamt werden mindestens 5000 Bäume benötigt, um den Wald einweihen zu können.

Doch wir Jusos sind uns sicher, dass wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten noch wesentlich mehr Bäume pflanzen können! Wenn alle Genossinnen und Genossen einen Baum spenden, können wir etwas großartiges leisten – und zeigen unseren israelischen Freundinnen und Freunden, wie engagiert und wie stark wir deutschen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind.

Die Bäume werden in der Wüste Negev im Rahmen eines Aufforstungsprojekts gepflanzt. Wenn wir mindestens 5000 Bäume gepflanzt haben, kann der „Wald der SPD“ offiziell eingeweiht werden. Selbstverständlich wird man den Wald dann auch besuchen können. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr die Aktion unter folgendem Link unterstützen würdet:

http://spd-wald.jnf-kkl.de

Gemeinsam können wir unseren Beitrag leisten, damit der „Wald der SPD“ schon in wenigen Wochen gepflanzt werden kann!

Der Autor: Jusos Berlin

Mit fast 5.000 Mitgliedern sind wir die größte politische Jugendorganisation Berlins. Allerdings verstehen wir uns nicht als brave Partei- oder Regierungsjugend, die zu Wahlkampfzeiten nur Plakate klebt. Vielmehr sind wir unserer Mutterpartei in kritischer Solidarität verbunden.

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